Jeder kennt dieses Gefühl. Man kommt von der Arbeit oder von der Schule, ist kaputt und irgendwie super müde. Oder man sitzt noch im Büro, es ist grade mal Mittagspause und man könnte einfach so wegnickern.
Lasst den Mittagsschlaf einfach sein. Verabschiedet euch von dem flauschigen, warmen Bett bis Abends.

Der Tipp klingt weder differenziert oder besonders schlau, aber lasst mich euch ein paar gute Alternativen aufzählen.

Trinken:

MittagsschlafKlingt komisch, ist aber so. Das Mittagstief kann man schnell überwinden, indem man zwei große kühle Gläser Wasser trinkt. Wir trinken eh zu wenig und wenn uns dann noch die Müdigkeit überkommt, ist das quasi eine Abwärtsspirale.
Pumpt frisches neues Öl in euren Motor und merkt, wie einfaches Wasser seine Wunder wirkt.

Weniger Koffein:

Ich will euch euren Kaffee nicht verbieten, jedoch gewöhnt sich der Körper an die dauerhafte Koffeinzufuhr. Versucht am Vormittag einen Kaffee weniger zu trinken, damit ihr ihn trinken könnt, wenn ihr ihn wirklich braucht, sprich, wenn das Mittagstief eintritt. Am Anfang werdet ihr merken, dass ihr euch wahrscheinlich schlechter fühlt, noch müder, aber das reguliert sich von selbst und schon nach wenigen Tagen werdet ihr merken, was so ein Verzicht ausmacht.

Meditieren:

Sich von einer Tante aufs Ohr quatschen zu lassen, was man machen soll? Klingt für viele nach keiner guten Alternative, ist aber mittlerweile Teil meines Alltags. 20-30 Minuten entspanne oder meditiere ich am Tag. Für Anfänger sollten 10-15 Minuten reichen. Setzt oder legt euch bequem hin, legt euch Entspannungsmusik auf die Ohren, dunkelt den Raum ab und let the magic happen. In eine Tiefenentspannung kommt ihr, wenn ihr euren Atem reguliert, sodass er langsam und kontrolliert rein und raus geht. Fahrt in Gedanken durch euren Körper und schickt in alle Körperteile mit Hilfe von eurem Atem Ruhe.
Wem das zu abstrakt ist, kann sich mal Youtuber oder fertige Entspannungs-CDs genauer anschauen. Es gibt auch viele verschiedenen Techniken. Die einen kommen mit progressiver Muskelentspannung am weitesten, andere mit simplen Traumreisen.
Es ist ein unfassbar wichtiger Teil meines Lebens geworden und dieses Gefühl, dass das Hirn mal abschaltet, zur Ruhe kommt und wirklich mal entspannt, ist 10x wertvoller, als ein unkontrolliertes Nickerchen von 2 Stunden, wo die Gedanken vollkommen durchdrehen und man nur Quatsch träumt.
Ich übe immer mithilfe von der Youtuber Mojo Di: KLICK (Entspannungsübungen)
KLICK (Helfende und untersützende Meditationen)

Schalft besser:

Mittagsschlaf

Das klingt nach einer sehr weit hergeholten Aufforderung, aber sein Schlafverhalten mal genauer zu betrachten wirkt Wunder. Da ich kein Fan vonm Aufwärmen alter Texte bin, hier der Link zu meinem Blogpost über das Thema Schlafverhalten: KLICK

Ich hoffe ein paar dieser Tipps konnten helfen. Viel Erfolg!

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